Adventkalender

1. Dezember

1. Dezember

„Meine Tochter, ich möchte dich wie ein Kind, das in Windeln gewickelt ist, das weder einen Fuß bewegen kann um einen Schritt zu gehen, noch die Hand zur Arbeit bewegen kann, aber alles von seiner Mutter erwartet. Auf diese Art wirst du mir ganz nahe bleiben, wie ein Säugling, und du wirst mich immer bitten, dir beizustehen, dir zu helfen; bekenne immer deine Nichtigkeit, indem du alles von Mir erwartest.“ Die Gottesmutter zu Luisa Piccarreta

2. Dezember

2. Dezember

„Meine Tochter, Meine liebe Mama tat nichts Außergewöhnliches in ihrem äußeren Leben, im Gegenteil, scheinbar tat sie weniger als manche andere. Sie ließ sich zu den gewöhnlichsten Handlungen des Lebens herab: sie spann, kochte, kehrte, machte Feuer. Wer hätte je gedacht, dass Sie die Mutter eines Gottes war? Ihre äußeren Taten wiesen nicht darauf hin. Und als Sie Mich in ihrem Schoß trug, ... , wurde jede ihrer Bewegungen, jede menschliche Handlung zur Anbetung." Jesus zu Luisa Piccarreta

3. Dezember

3. Dezember

"Alle Dinge, so groß sie auch sind, edel, erhaben, wunderbar, auch die Empfängnis der Jungfräulichen Königin selbst, standen dem Augenblick nach, in dem ich im Schoße der edlen Königin empfangen wurde. Es gibt kein Ereignis, das mit Meiner Empfängnis verglichen werden könnte, weder an Liebe, noch an Größe, noch an Macht. Hier handelt es sich nicht darum, ein Leben zu bilden, sondern darum, das LEBEN einzuschließen, welches allen Leben gibt." Jesus zu Luisa Piccarreta

4. Dezember

4. Dezember

„Mein Kind, gib mir dein Herz; alles, was du willst, werde ich dir geben, wenn du mir nur im Austausch dafür dein Herz gibst! Ich bin vom Himmel herabgestiegen, um es zu gewinnen. Ich bin der kleine Bettler, willst du mir dein Herz nicht einmal als Almosen geben? Ist dies nicht ein größtes Übermaß meiner Liebe, dass der Schöpfer, um sich der Kreatur zu nähern, die Gestalt eines kleinen Kindes annimmt, um keine Furcht einzuflößen und wenigstens als Almosen um ihr Herz bittet?“ Jesus zu Luisa

5. Dezember

5. Dezember

„Ich habe dich klein erwählt, denn die Kleinen lassen einen tun, was immer man will. Sie gehen nicht von sich selbst aus, sondern lassen sich führen. Wenn sie Gaben erhalten, fühlen sie sich unfähig, sie zu bewahren, sie legen sie im Schoß der Mama nieder. Die Kleinen sind von allem gelöst, noch sorgen sie sich darum, ob sie reich oder arm sind, sie sorgen sich um nichts. Deshalb, je größer ein Werk ist, umso kleiner erwähle Ich sie.“ Jesus zu Luisa Piccarreta

6. Dezember

6. Dezember

„Ich brach von Nazareth auf, begleitet vom hl. Josef, und begab mich auf eine lange Reise über die Berge, um in Judäa Elisabeth zu besuchen, die in spätem Alter wunderbarerweise Mutter geworden war. Ich begab mich zu ihr, nicht einfach um sie zu besuchen, sondern weil ich brannte vor Verlangen, ihr Jesus zu bringen.“ Die Gottesmutter zu Luisa Piccarreta

7. Dezember

7. Dezember

„Wer könnte je schildern, wie viel Segen mein Besuch Elisabeth, Johannes und dem ganzen Haus gebracht hat? Alle wurden geheiligt, sie waren voll Heiterkeit, erfuhren ungewöhnliche Freuden, verstanden vieles; Besonders Johannes empfing alle nötigen Gnaden, um sich auf das Amt des Vorläufers meines Sohnes vorzubereiten.“ Die Gottesmutter zu Luisa Piccarreta

8. Dezember

8. Dezember

"Die Reinheit ist die vornehmste Perle, die eine Seele besitzen kann. Die Seele, welche Reinheit besitzt, bewahrt in sich den ursprünglichen Glanz, welchen Gott ihr bei ihrer Erschaffung gegeben hat; nichts ist entstellt oder entwürdigt in ihr. Ihr Duft erhebt sich ... sogar über die Engel. Alles ist rein in ihr: rein in ihren Schritten, rein im Handeln, im Sprechen, in ihren Blicken, und auch in den Bewegungen. So fühlt man beim bloßen Anblick den Duft und erkennt eine Seele, welche rein ist."

9. Dezember

9. Dezember

„Als meine Mama mich empfing, nahm Sie den Dienst der Miterlöserin auf und umarmte gemeinsam mit mir alle Leiden. Sie übte die mütterliche Liebe für alle aus. So gab es im Herzen meiner Mutter eine mütterliche Liebe zu einem jeden Geschöpf. Deshalb erklärte ich sie in Wahrheit und mit Recht, als ich am Kreuze war, zur Mutter von allen. Sie lief gemeinsam mit mir in der Liebe, in den Leiden, in allem, sie ließ mich niemals allein.“ Jesus zu Luisa Piccarreta

10. Dezember

10. Dezember

„Meine Tochter, für das große Wunder Meiner Menschwerdung erwählte ich und bediente mich einer armen Jungfrau; zum Schutz und als Vater, den jungfräulichen Heiligen Josef, so arm, dass er arbeiten musste, um uns das Leben zu erhalten. Du siehst, wie wir uns im größten Werk, und größer konnte das Geheimnis der Menschwerdung nicht sein, Personen bedienten, die mit ihrer Erscheinung niemandem ins Auge fallen." Jesus zu Luisa Piccarreta

11. Dezember

11. Dezember

„Als ich vom Himmel herabstieg, schloss ich mich im Schoß meiner Himmlischen Mutter ein. Wer wusste etwas? Niemand, nicht einmal der heilige Josef wusste zu Beginn meiner Empfängnis, dass Ich bereits in ihrer Mitte war. So geschah das große Wunder meines Herabsteigens vom Himmel auf die Erde; Während ich mit meiner Unermesslichkeit überall existierte, war ich zugleich mit meiner Person im mütterlichen Schoß der Unbefleckten Königin eingeschlossen – es kannte Mich niemand..." Jesus zu Luisa P.

12. Dezember

12. Dezember

„Mein Königreich war im Herzen meiner Mutter, und dies deshalb, weil ihr Herz niemals auch nur im Geringsten beunruhigt war; Da mein Königreich ein Königreich des Friedens ist, war es mir möglich, mein Königreich in Ihr niederzulegen, und freimütig in ihr zu herrschen, ohne Hindernis.“ Jesus zu Luisa Piccarreta

13. Dezember

13. Dezember

„Das erste Lied, das sie meiner Mama sangen, war das „Gegrüßet seist du, Maria“, denn im „Gegrüßet seist du, Maria“ sind die schönsten Lobpreisungen, die größten Ehren; und die Freude, die sie fühlte, als sie zur Mutter Gottes gemacht wurde. Deshalb, lass es uns gemeinsam beten, um Sie zu ehren, und wenn du ins Paradies kommst, wirst du dieses dann vorfinden, als ob du es zusammen mit den Engeln und Heiligen zum ersten Mal im Himmel gesungen hättest.“ Jesus zu Luisa Piccarreta

14. Dezember

14. Dezember

"Heute kam mir unsere liebe Königin Mama zu Hilfe, Sie trug ein reines, weißes Kleid in Ihren Händen, und ganz liebevoll sagte Sie zu mir: „Tochter, fürchte dich nicht; Ich Selbst will dich zurechtmachen, indem Ich dich mit Meiner Unschuld bekleide, so dass, mein Sohn in dir die größte Freude finden möge, die in einem menschlichen Geschöpf gefunden werden kann.“ Die Gottesmutter zu Luisa Piccarreta

15. Dezember

15. Dezember

„Meine Mama hatte nichts Außergewöhnliches in ihrem äußeren Leben, keine Wunder, kein Zeichen, das sie von anderen Frauen unterscheiden würde. Ihr einziger Unterschied war vollkommene Tugend, der beinahe niemand Aufmerksamkeit schenkte. Und wenn ich anderen Heiligen das Merkmal von Wundern gab, und ich andere mit Meinen Wunden schmückte, meiner Mama nichts, nichts. Und doch war sie das Wunderwerk der Wunderwerke, das Wunder der Wunder – niemand ist ihr ähnlich.“ Jesus zu Luisa Piccarreta

16. Dezember

16. Dezember

„Unter allen Generationen ist meine himmlische Mama die Kleinste, denn niemals handelte sie nach ihrem Willen sondern immer nach dem Willen Gottes. Dies bewahrte sie nicht nur klein, schön, frisch, wie sie von uns ausgegangen war, sondern machte sie zu der Größten von allen. O, wie schön war sie, klein in sich selbst, doch groß und allen überlegen durch uns selbst.“ Jesus zu Luisa Piccarreta

17. Dezember

17. Dezember

„Meine Tochter, weißt du nicht, dass meine Mutter für den Tag meiner Geburt ein großes Fest vorbereitet hat? Mit ihrer Herrschaft als Königin spendetet sie überall reichlich ihr „Ich liebe dich, o Sohn, für mich und für alle“, damit alles dem kleinen Jesus den Ausdruck ihrer unendlichen Zärtlichkeit anbiete. ... Es gab nichts, das ich sah oder berührte, in dem ich nicht die Süßigkeit der Liebe meiner Mutter gefühlt hätte.“ Jesus zu Luisa Piccarreta

18. Dezember

18. Dezember

„Liebste Tochter, fürchte dich nicht; vertraue deiner Mutter, schütte mir dein Herz aus, und ich werde allem Rechnung tragen, werde für alle sorgen, werde dir Mutter sein. Lege also jetzt alles beiseite und höre mir zu; ich will dir erzählen, was der kleine König Jesus in meinem mütterlichen Schoß wirkte, und wie sich deine Mutter nicht einen einzigen Atemzug des kleinen Jesus entgehen ließ…“ Die Gottesmutter zu Luisa Piccarreta

19. Dezember

19. Dezember

„Meine liebste Tochter, wer kann dir erzählen, was mein kleiner Jesus in meinem Schoß litt? Er besaß den vollen Vernunftgebrauch. Er war Gott und Mensch, und seine Liebe war so groß, dass er die unendlichen Meere der Freude, Glückseligkeit und des Lichtes gleichsam beiseitelegte, und seine kleine Menschheit in die Meere der Finsternis, der Bitterkeit und des Elends versenkte." Die Gottesmutter zu Luisa Piccarreta

20. Dezember

20. Dezember

„Ahme Mich nach, als ich im Hause von Nazaret war! – Mein Geist war mit nichts anderem beschäftigt als mit der Ehre des Vaters und der Rettung der Seelen. Mein Mund öffnete sich nur zu heiligen Gesprächen. Mit meinen Worten versuchte ich, die Beleidigungen gegen den Vater wiedergutzumachen. Alles wendetet sich an Gott. Alles wurde für Gott getan und alles bezog sich auf Ihn. Warum kannst du nicht dasselbe tun?“ Jesus zu Luisa Piccarreta

21. Dezember

21. Dezember

„Du musst wissen, dass das kleine Haus von Nazareth, für die Mutter, für den teuren Jesus und den hl. Josef ein wahres Paradies darstellte. Wie waren wir glücklich! Alles war Friede, höchste Einheit, wir fühlten uns geehrt, einander zu gehorchen. Auch mein teurer Sohn wetteiferte mit uns im Gehorsam, und Er freute Sich über die kleinen Arbeiten, die Ihm von mir oder vom hl. Josef aufgetragen worden waren ... Wie schön war es, Ihn Seinem Nährvater bei den Zimmermannsarbeiten helfen zu sehen."

22. Dezember

22. Dezember

„Höre, Tochter, ich werde an die Türen aller Herzen klopfen, ich werde so viel Lärm machen, bis sie mir öffnen; und wenn mir nicht aufgetan wird, werde ich weiter klopfen, weinend und schluchzend werde ich sagen: Öffne mir, meine Tochter, siehst du, ich bin erstarrt vor Kälte. Meine lockigen Haare sind mit nächtlichem Reif bedeckt. Schon zittere ich ganz. Ich bin ganz klein. Ich bin müde vom Klopfen, lass mich eintreten. Ich komme, um dich glücklich zu machen." Jesus zu Luisa Piccarreta

23. Dezember

23. Dezember

„Wer kann die Schönheit des kleinen Kindes ausdrücken, welches im Augenblick Seiner Geburt, auch äußerlich, die Strahlen der Gottheit durchdrang? Wer kann die Schönheit der Mutter beschreiben, welche ganz in diesen Göttlichen Strahlen eingehüllt war?“ Jesus zu Luisa Piccarreta

24. Dezember

24. Dezember

„Wisse, es war Mitternacht, als der kleine König aus meinem mütterlichen Schoß hervortrat. Als er mir in die Arme gelegt wurde, gab ich ihm meinen ersten Kuss. Ich wickelte ihn in arme, aber reinliche Leinentücher, opferte ihn mit erhobenen Armen und mit unermesslicher Rührung dem Vater im Himmel auf. Der hl. Josef und ich füllten ein wenig Heu in die Krippe, und ich gab ihn aus meinen mütterlichen Armen und legte ihn dann hinein in die Krippe. Ich verblieb den Großteil der Zeit kniend vor ihm.“

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13. Dezember

„Das erste Lied, das sie meiner Mama sangen, war das „Gegrüßet seist du, Maria“, denn im „Gegrüßet seist du, Maria“ sind die schönsten Lobpreisungen, die größten Ehren; und die Freude, die sie fühlte, als sie zur Mutter Gottes gemacht wurde. Deshalb, lass es uns gemeinsam beten, um Sie zu ehren, und wenn du ins Paradies kommst, wirst du dieses dann vorfinden, als ob du es zusammen mit den Engeln und Heiligen zum ersten Mal im Himmel gesungen hättest.“ Jesus zu Luisa Piccarreta